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Die Cornish Trilogy - Die Zigeunertraditionen


1. Einleitung

Oraga Laoutaro, die Mutter von Maria Theotoky, einer der Hauptpersonen der Cornish Trilogy, ist eine aus Ungarn stammende Zigeunerin. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatte sie in ihrer ungarischen Heimat ihren polnischen Ehemann Tadeusz Bonawentura Niemcewicz (später Niemcewicz-Theotoky) kennen gelernt, mit dem sie zuerst nach Großbritannien und später nach Kanada auswanderte. Maria wuchs sowohl mit der ´modernen` kanadischen Kultur, vertreten durch ihren Vater, als auch mit der Kultur der Zigeuner auf, die sie sehr lange stark ablehnte, da sie sich durch diese Kultur von den anderen Kanadiern ausgegrenzt fühlte. Romani, die Sprache der Zigeuner, ist Marias Muttersprache.

2. Die Zigeunertraditionen in The Cornish Trilogy

Nach dem Tod ihres Ehemanns Tadeusz machten Mamusia, Marias Mutter, und ihr Bruder, schon rein äußerlich eine Verwandlung durch, von bis dahin angepaßten Kanadiern hin zu Menschen, die in ihrer Zigeunertraditionen leben. Vor dem Tod ihres Mannes hatte sich Mamusia, gemäß den Vorstellungen ihres Mannes und ihrer Mitbürger ´modern` gekleidet, doch als dieser starb, kehrte sie zu ihren Ursprüngen zurück; und mit ihr Yerko, Marias Onkel. Wie zum Beispiel auf Seite 125 beschrieben, trägt sie ab diesem Zeitpunkt anstatt der modischen Kleidung mehrere lange Röcke und darunter keine Hosen. Wie die Apposition „to my dismay“ (S. 125) stört sich Maria an dieser Art ihrer Mutter sich zu kleiden. Maria, die sich von der kanadischen Gesellschaft nicht unterscheiden möchte, drückt hierdurch ihre Kritik aus. Ferner gehörte ein schwarzes Tuch zu ihrer Grundausstattung: „She was never seen without a black scarf on her head, tied under her chin“ (S. 125). Zudem trägt Mamusia nun auch wieder ihren auffälligen Schmuck, z.B. zu Weihnachten: „She was hung with gold - real gold - and had large hoops in her ears and a necklace made of Maria Theresa thalers that must have weighed thirty ounces.“ (S. 209).
Abgesehen von Kleidung und Schmuck muß man wohl auch die Gypsy notions of cleanness erwähnen, um das Bild abzurunden - hier wird auf ironische Weise Kritik geübt. Maria bezeichnet die Einstellung ihrer Mutter zum Begriff der Sauberkeit in Second Paradise IV als nicht modern, d.h. beispielsweise, sie wäscht ihre Unterwäsche nur alle paar Monate, das Gesicht wird ebenfalls nicht gewaschen, sondern statt dessen, ebenso wie die Haare, mit einem einölt (S. 125). Das Resultat des Aufeinanderprallens der verschiedenen Vorstellungen verursacht bei Maria Auflehnung und als Folge dessen auch die Ablehnung der Welt der Zigeuner. All die eben aufgeführten Punkte sind aus der Sicht Marias in Second Paradise erzählt. Es sind diese, der kanadischen Kultur so fremden Gebräuche, die Maria einerseits in ihrer Kindheit von den normalen Kanadiern ausschlossen und andererseits dazu führten, daß sich die Distanz zwischen Maria und ihrer Mutter derart vergrößern konnte. In einer gewissen Weise kann man sagen, daß Maria sich deswegen von ihrer Wurzel so sehr zu entfernen versucht, weil sie sich durch die Traditionen ihrer Familie von den übrigen Kanadiern abgeschottet und ausgegrenzt fühlt. Erst im Verlauf des Romans beginnt sie unter Einfluß der anderen Personen, ihre Herkunft  zu akzeptieren. Parlabane, der sie penetrant befragt, Hollier, der von ihrer Mutter fasziniert ist, und Arthur Cornish, der ihre Abneigung gegenüber den Zigeunertraditionen so gar nicht verstehen kann, spielen hier eine wichtige Rolle. Nun aber zu weiteren Traditionen: Zur Weihnachtsfeier sind nicht nur Maria, Mamusia und Yerko anwesend, sondern auch die Professoren  Hollier und Darcourt. Mamusia meint zu erkennen, daß ihre Tochter in Hollier verliebt sei, wohl weil sie von der kurzen Affäre der beiden in Holliers Büro erfahren hat. Mamusia möchte nun auch Darcourt eingeladen wissen, um Hollier eifersüchtig zu machen. Maria erzählt nun aus der Ich-Erzählperspektive heraus, wie Mamusia ihr den Kaffee reicht, der für Hollier bestimmt ist. Maria dagegen gibt ihn stattdessen jedoch, Darcourt nicht ahnend, daß er Mamusias Liebeszaubertrank enthält (S. 221). Als die Gäste gegangen sind, möchte Yerko den von Hollier nicht getrunkenen zweiten Kaffee trinken. Dialogisch kommt es jetzt in Marias Second Paradise zu einer heftigen Diskussion zwischen Mamusia und Yerko über die Recht- oder Unrechtmäßigkeit von Mamusias Liebestrunk und seiner Anwendung. Maria, die Erzählerin dieser Partie enthält sich aller Kommentare, gibt die Diskussion wieder, ohne sie zu werten. Nach der heftigen Diskussion kommt es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Mamusia und Maria, die Yerko schließlich selbst mit Einsatz von Gewalt und wilden Beschimpfungen beendet. Maria läßt hier ihre Meinung über Mamusias Liebestrunk nicht durch einen Kommentar, sondern durch ihre Taten erkennen. Während ihres tätlichen Angriffs auf Mamusia spricht Maria auf Romani, die Zigeunersprache, die sie normalerweise nicht benutzt, da diese zu ihren roots nicht aber zu dem von ihr erstrebten Kanadiertum paßt. Der Liebestrunk der alten Zigeunerin scheint seine Wirkung nicht zu verfehlen: „Darcourt took longer about it [ - das Küssen - ] than his professor-uncle status quite justified“ (S. 221). Auch wenn es nur ein Abschiedskuß ist, scheint dies seine eigene Überzeugung zu sein, wie er selbst in Kapitel V von The New Aubrey - das eigentlich als Buch über die Universität St John and the Holy Ghost geplant war - schreibt: „If I thought myself in love with Maria before Christmas, I was agonizingly certain of it by the beginning of the New Year“ (S. 223). Zu den  Auswirkungen des Liebestrunks könnte man auch die Stelle in The Lyre of Orpheus, rechnen, bei der es beim Legen der Karten, darum geht (S. 777, 778), daß der ´Kleine Mann` erweckt wird, was nun aber genau `Der kleine Mann` ist, kann Darcourt aber nicht erkennen. Darcourt bezieht das auf sich, d.h. seinen Penis, seine Liebe zu Maria, nicht aber auf ETAH in Limbo - ETAH in Limbo ist dem Leser bekannt, nicht aber Darcourt. Man wohl zu dem Schluß kommen, daß Maria in Liebesangelegenheiten frei von den Kräften des Liebestrunks handelt, und auch dafür sprechen Fakten, z. B. heiratet Maria schließlich weder Hollier noch Darcourt, sondern Arthur Cornish. Mamusia akzeptiert die Hochzeit Marias mit Arthur Cornish. Den Teil des Romans und vor allem auch den gewaltsamen Ausgang dieser Episode könnte man als Symbol dafür sehen, daß die Welten Mamusias und die ihrer Tochter kollidieren. Mamusia versucht sich auf ihre Weise in das Liebesleben ihrer Tochter einzumischen, diese setzt sich dagegen gewaltsam zur Wehr. Wenn man an Zigeuner denkt, denkt man fast automatisch auch immer an Jahrmärkte und ähnliche Orte, an denen sie Karten legen und in die Zukunft blicken. Auch dieses Klischee bedient Mamusia Laoutaro gut. In The Rebel Angels kommt es zu einem wichtigen Kartenlegen. Abgesehen von vielen anderen Karten wird auch ´der Tod` gelegt. Maria erklärt hier, daß man bei der Interpretation der Karten vorsichtig sein müsse und will überprüfen, ob ihre Mutter die Wahrheit über die Karten sagt; Maria bestätigt, daß dem so sei. Etwas später erwartet sich Hollier von Mamusia Unterstützung spiritueller Art, um an das Gryphius Portfolio aus dem Cornishnachlaß zu kommen. McVarish, der dieses Portfolio hatte, es aber Hollier nicht gab, wird wenig später von Parlabane ermordet, aber auch dieser stirbt. Die Karten hatten vorausgesagt den Tod einer Person aus dem näheren Umfeld Holliers angekündigt. Offen bleibt jedoch, ob dies durch den bösen Willen Holliers oder auf natürliche Weise geschah. Für den Roman ist der Tod McVarishs von großer Bedeutung, da so die Geschichte Parlabanes ans Licht kommt. Folge von McVarishs Tod ist, daß seine Unbeliebtheit offensichtlich wird, denn fast niemand geht zu seiner Beerdigung. Außerdem wird das von Hollier so sehr gewollte Portfolio von Darcourt unter Verschluß genommen wird.
Auch in The Lyre of Orpheus spielen die Karten wieder eine Rolle, wieder werden sie gelegt (S. 773-778): Dieses Mal ist es Darcourt, der die Karten abheben soll. Die Anordnung ist folgende: die Kaiserin, links daneben Force darüber der Liebhaber, neben der Kaiserin die Päpstin und unter der Kaiserin die Todeskarte; die Orakelkarten auf einem kleinem Stapel daneben in der Reihenfolge von oben nach unten: der Turm der Zerstörung, die Urteilskarte, der Einsiedler und der Narr. Mamusia denkt, die Kaiserin sei ein gutes Zeichen, der Tod bedeute eine Veränderung, der Turm stehe wohl für Ärger, der die Cornish Foundation betreffen solle. Mit dem Narren zusammen regiere die Kaiserin. Als nun aber die Frage aufgeworfen wird, wer mit den Karten zu assoziieren sei, enthält sich Mamusia allen Interpretationen. Schließlich gibt aber Mamusia doch noch drei Tipps: „The first is, be careful how you give money to this child.“ (S. 776) Mamusia meint hiermit, daß die Cornish Foundation Schnak nicht zu viel Geld geben sollte, um deren Talent auf diese Weise nicht negativ zu beeinflussen. Der zweite Tip ist Mamusia nicht ganz klar, aber es sieht für sie so aus, als ob einige alte tote Leute etwas sagen würden und der dritte lautet: „You are wakening the little man“ (S. 777). Beim Äußern dieser drei Tips meint sie, daß dies weniger in den Karten stehe, sondern eher ihre eigenen Ideen seien. Gerade der Letzte der drei Tips läßt nun Spielraum zu Interpretationen offen. Darcourt, der als Erzähler dieses Teils des Buches gilt, bezieht den Satz auf sich:
„The little man he knew best was his own penis, for that was what his mother had called it [...] As a bachelor whose sexual experience, for a man of his age, had been sporadic and slight, he suffered frequent reminders from the little man that there was a side of his nature that was not given enough attention“ (S. 778).
Von hier an macht sich Darcourt wieder verstärkt Hoffnungen auf Maria, die aber keine sonderlich großen Chancen haben. Diese Hoffnungen waren fälschlich interpretiert worden und kommentiert auf S. 778 selbst, wen er mit `The little man meint:
„The little man he knew best was his own penis, for that was what his mother had called it. Always keep the little man very clean, dear“ (S. 778).
Danach erklärt Darcourt seine Gefühle, die er für Maria hegt; ausgelöst von den Karten ermöglicht das einen Einblick in sein Inneres. „You are wakening the little man“ (S. 777) bezieht sich auf ETAH in Limbo (E. T. A. Hoffmann, der in einer Zwischenwelt auf die Vollendung seiner Oper wartet - die Oper, die die Cornish Foundation zu vollenden versucht), er sieht die Möglichkeit, nach Vollendung der Oper seinen Frieden zu finden und Limbo schließlich zu verlassen. Eine weitere Zigeunertradition, die schon zu Beginn des ersten Teils der Cornish Trilogy  in The Rebel Angels eine Rolle spielt, ist das sogenannte bomari. Das bomari ist das große Geheimnis von Mamusia Laoutaro und ihrem Bruder Yerko. In Kapitel IV von Second Paradise, in dem Maria erzählt, wird dieses Geheimnis gelüftet. Als Hollier bei Marias Mutter eingeladen ist, erklärt er dieser, daß er gerne wissen würde, worum es sich bei bomari handle. Er, der Mittelalterforscher, habe schon ein wenig von Maria über das bomari gehört und er denke es sei wichtig für seine Forschungsarbeit: „And the little I have heard about your bomari suggests that it may be very important in my research.“ (S. 144) Zuerst möchte Mamusia nichts von ihrem Geheimnis preisgeben, tut es aber dann wegen seines Versprechens, nichts weiter zu erzählen, doch. Mamusia führt Hollier in die Werkstatt und lüftet das Geheimnis. Bomari ist eine Art, Geigen und geigenähnliche Instrumente wieder herzurichten. Was die Zigeunerin nun aber sehr verwundert ist, daß Hollier jetzt selbst auf das Geheimnis kommt, wie die Geigen behandelt werden. Zur Entstehung des Wortes bomari bringt er nun zwei Theorien, eine religiöse und eine eher historische. Bomari sei die Romaniform von bain-marie, ein Wasserbad, das in der Küche zum Einsatz komme. Es sei die Erfindung von Miriam, der Schwester des Moses, einer großen Zauberin. Hollier hält jedoch die historische Variante für wahrscheinlicher, nach der das bomari von balneus mariae oder bain-marie komme, das von Maria Prophetissa erfunden worden sei Sie war eine der größten Alchimistinnen, eine Jüdin, die u.a. die Salzsäure entdeckte. Mamusia macht Hollier jedoch klar, daß es sich beim bomari eben nicht um das von ihm beschriebene handelt, sondern um eine Methode, bei der die Instrumente lange Zeit unter einer Wachsschicht ruhen. Ein weiterer Grund dafür, daß Mamusia das bomari so streng geheim halten will, ist wohl auch, daß es ihre Lebensgrundlage und die ihres Bruders darstellt. Yerko fährt z. B. nach New York und besorgt dort alte, nicht mehr bespielbare Instrumente und repariert sie dann in seiner kleinen Werkstatt. Das Geheimnis um das bomari stellt bis zu seiner Aufklärung ein stark spannungserzeugendes Element dar. Maria erzählt dies kommentarlos, stellt einfach nur dar, was Mamusia sagt. Für Maria ist das bomari einfach nur ein Fakt, aber für Hollier und den Leser macht es unter anderem die Exotik der Zigeuner aus. Als letzter Punkt sollte die tiefe Religiosität des Zigeunergeschwisterpaars genannt werden. Vor allem Yerko kommt sehr oft auf `Bebby Jesus` zu sprechen und versucht so zu handeln, daß es diesem gefällt. Nomen est Omen - wie es Yerkos wirklicher Name sagt, muß dieser Mann fast eine religiöse Person sein. Miya Laoutaro (Yerko) wollte seinen Namen wörtlich ins Englische übersetzt, in dem er so viel wie Martin Luther bedeutet (S. 148). Abgesehen von diesem Namen gibt es jedoch noch eine Fülle an anderen Stellen, die ebenso auf die tiefe Religiosität dieser Menschen hinweisen. Als Ausdruck seines Glaubens hat er eine große Krippe errichtet: „an elaborate crèche of carved and painted wood“ (S. 206), die er mit Liebe und viel Mühe ausstattete. Diese Krippe ist für ihn nicht einfach nur eine Krippe, sie ist der Ort an dem er seinen `Bebby Jesus` verehrt.
„Yerko prayed in front of it, and never passed it without a low bow and a murmured greeting to Bebby Jesus who wore, when Yerko had finished his task of improvement, a superb little crown of beautifully worked copper and gold, and a robe of red velvet, made by Mamusia and decorated with tiny pearls“ (S. 207).
Dieses Zitat kann man auch so auffassen, daß im Kult um `Bebby Jesus` nicht nur die Verehrung und Religiosität dargestellt werden soll, sondern auch durch Maria Kritik an ihrer gewalttätigen Familie geübt werden soll. Gerade dadurch, daß der Priester Darcourt bei der Weihnachtseinladung so sehr von der Krippe beeindruckt ist, kommt es zu einer Freundschaft zwischen ihm und Yerko. Um noch einmal kurz auf die Kartenlegeszene zurückzukommen: An der Stelle, an der Mamusia in The Rebel Angels den Anwesenden die Karten legt kommt es zu einer interessanten Szene (S. 214); `Bebby Jesus` wird als Person betrachtet, d.h. Mamusia ist davon überzeugt, daß es `Bebby Jesus` nicht gut fände, wenn die Karten gelegt würden. Auf den Vorschlag ihn mit einer Decke zuzudecken, erwidert Mamusia, daß es sinnlos sei, denn Bebby Jesus könne man nichts vormachen. Aufgrund von Äußerungen wie dieser, wird die Hochachtung des Geschwisterpaars vor ihrem Glauben ganz offensichtlich. Die starke Bindung Yerkos zur Katholischen Kirche und ihrer Verbundenheit mit Bildern tritt auch an einer anderen Stelle, bei der Hochzeit Marias, wieder in Erscheinung. So fragt er auf Seite 303 nach Bildern von Bebby Jesus. Als Darcourt darauf antwortet, daß Bebby Jesus überall sei, erwidert der Zigeuner: „I didn’t see him. I like to see, then I believe“ (S. 303). Hier wird der Unterschied der beiden Religionsformen - Katholizismus und Protestantismus, erneut eine Stelle an der auf den Unterschied zwischen roots und dem protestantischen Kanada hingewiesen wird - herausgestellt, was jedoch für die Freundschaft zwischen den beiden Männern kein Problem darstellt. An dieser Stelle erzählt Darcourt und spielt kommentierend auf den Begriff der Toleranz an.

Vor allem in The Rebel Angels werden viele Stichpunkte behandelt, die sich mit den Traditionen der Zigeuner befassen; diese Traditionen betreffen sowohl das Aussehen der Personen, als auch deren Glauben und anderen Vorstellungen. Einige machen Maria die Welt der Zigeuner fremd, andere - z. B. als sie barfuß heiratet - akzeptiert sie schließlich bei ihrer Suche nach ihren roots.

3. Verwendete Ausgabe

 Davies, R., The Cornish Trilogy, London, 1991: Penguin Books.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

    


 

 

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