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Beispiel - Praktikumsbericht - Text - Wirtschaft

 

Beispiel - Praktikumsbericht

 

Titel des Instituts

 

 

 

Praktikumsbericht

 

 

Name
BW 9
WS 2011/2012
Das Praktikum wurde absolviert im Zeitraum vom 15.09.2011 bis 15.02.2012 (18. Wochen)
bei
Firma...
Adresse...

 

Gliederung:

1. Entscheidung für das Unternehmen

2. Das Unternehmen
2.1 Tätigkeit des Unternehmens sowie geschichtliche Entwicklung
2.2 Unternehmerisches Handeln
2.3 Organisationsstruktur und betriebliche Abteilungen

3. Aufgaben und Tätigkeiten
3.1 Aufgabenbereiche sowie Projekte
3.2 Wissenschaftliche Grundlagen

4. Persönliche Stellungnahme

 

 

 

Als Student der Hochschule absolviert man ein 18-wöchiges Praktikum. Anders als in der Fachoberschule, habe ich mich selbst darum gekümmert, einen Praktikumsplatz zu finden. Nachdem ich mich bei sämtlichen Unternehmen beworben hatte, hatte ich selbst die Möglichkeiten, mich für eine Stelle zu entscheiden. Da ich schon mehrere Praktika in Großunternehmen absolviert hatte und mich auch bei den Arbeitsprozessen in größeren Unternehmen auskannte, wollte ich in einem Kleinbetrieb Erfahrungen sammeln. Die ... GmbH in ... interessierte mich sehr, da ich selber als Produktionshelfer auf Teilzeit in einem Großunternehmen der Bäckereibranche gearbeitet habe. Anders als bei meiner Tätigkeit als Produktionshelfer, war ich bei dieser Firma im Bereich Marketing und Vertrieb tätig. Ich wollte schon immer wissen, wie der Ablauf in einer Bäckerei vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zur Lieferung der Ware zum Endkunden abläuft. Da es sich bei der Bäckerei um einen Kleinbetrieb handelt, war es für mich sehr wichtig mich genau im gesamten Arbeitsprozess zu etablieren. Ein weiterer Grund, der für die ... GmbH sprach, war das mir im Vorstellungsgespräch ein vielseitiger Arbeitsstandort beschrieben wurde und mir so die Möglichkeit gegeben wurde, im Bereich Außendienst und Kundenbetreuung, Einblick zu bekommen. Zudem wurde mir im Gespräch mit meinem Vorgesetzten ein Dienstwagen in Aussicht gestellt, sodass ich mit diesem die verschiedenen Standorte anfahren konnte und mir im Bereich Kundenbindung einen genaueren Einblick verschaffen konnte.

 

 

 

2.1 Tätigkeit des Unternehmens sowie geschichtliche
    Entwicklung

Die ... GmbH Backspezialitäten wird seit über 70 Jahren als Familienunternehmen geführt. ... übernahm das Unternehmen im Jahre 1982 von seinem Vater. Damals beschäftigte die Firma etwa 10 – 20 Mitarbeiter. Heute hat die Firma 60 Mitarbeiter und 9 Geschäftswagen. Die Verwendung hochwertiger Rohmaterialien und deren Verarbeitung garantieren das hohe Qualitätsniveau der heutigen Produkte. Die Bäckerei unterliegt zudem dank eines neutralen unabhängigen Instituts einer regelmäßigen freiwilligen Kontrolle. Vertreten ist die Firma im Raum ..., versorgt jedoch ihre Kunden in ganz Südbayern. Die Mitarbeiterzahl stieg die letzten Jahre an, somit hat die Firma heute etwa 60 Mitarbeiter und 9 Firmenwagen. Das Ziel des Unternehmens ist es, Innovationen, eine kompromisslos gute Qualität und unbedingte Flexibilität sich selbst und seinen Kunden gegenüber zu gewährleisten. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die ... GmbH vier Abteilungen.
Diese sind: Einkauf, Verkauf, Marketing, Außendienst.
Um die Kunden auch weiterhin mit qualitativ hochwertigen Produkten zu versorgen, investiert die ... GmbH kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um so ihren Marktanteil zu vergrößern. Somit garantiert die Bäckerei jedem seiner Kunden die volle Leistung und Flexibilität des Unternehmens.

 

 

2.2 Unternehmerisches Handeln

Die ... GmbH ist eine moderne, handwerklich orientierte Bäckerei mit Tradition und Zukunft. Die Führung des Unternehmens arbeitet kundenorientiert nach marktwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grundsätzen. Eine der wichtigsten Aufgaben der Bäckerei ist es, Bäckereierzugnisse höchster Qualität herzustellen und zu verkaufen. Als Grundlage der Qualität sieht die Bäckerei die Frische, den hervorragenden Geschmack und die Verwendung hochwertiger und natürlicher Rohstoffe.
Die Mitarbeiter werden gefördert und gefordert. Durch sinnvolle Aufgabenverteilung, Eigenverantwortung und ein gemeinsames Lösen von Problemen in Verbindung mit gegenseitiger Achtung, Anerkennung und Respekt fördert die Firma ein gutes Betriebsklima. Die Ausbildung der Auszubildenden sieht das Unternehmen als Basis eines jeden qualitätsbewussten Mitarbeiters. Darum unterstützt die Bäckerei durch ein gezieltes innerbetriebliches Ausbildungsprogramm die Kreativität und Selbständigkeit der Lehrlinge und trägt somit wesentlich zur Erhaltung des Berufsstandes bei. Die Kundenzufriedenheit und -wünsche stehen für das Unternehmen im Mittelpunkt des Handelns. Diese hohen Ansprüche werden nicht als Nachteil gesehen, sondern sie werden vom Unternehmen als Chance gesehen, sich weiterzuentwickeln.
Die Bäckerei arbeitet umweltbewusst und trägt somit maßgeblich zur Schonung der Umwelt bei. Die Firma versucht Energie zu sparen, aber auch die Müllvermeidung ist ein weiteres wichtiges Thema, so werden die Ressourcen geschont. Gleichzeitig rechnet sich das wiederum in finanzieller Hinsicht.
Das Unternehmen sieht den Geschäftserfolg als Ergebnis der Gesamtleistung aller Mitarbeiter. Engagement, Verantwortungsbewusstsein, Freundlichkeit, Loyalität und hohe Qualifikation jedes einzelnen sind wesentliche Voraussetzungen dafür. Der Umgang miteinander ist offen, direkt und niveauvoll. Das Wohl der Mitarbeiter steht neben der Qualität der Produkte im Mittelpunkt. Außerdem erwartet und fördert das Unternehmen Spitzenleistungen.
   2.3 Organisationsstruktur und betriebliche Abteilungen

Leitung

Aufgaben der Abteilung Vertrieb / Einkauf / Verkauf:
Schriftverkehr (Eingang / Ausgang): E-Mail, Briefe, Telefon
 

 


Vertrieb / Einkauf / Verkauf

Finanzen / Rechnungen

Lager

  • Angebote
  • Bestellungen
  • Wareneingänge
  • Aufträge
  • Rechnungen
  • Zahlungen
  • Verträge
  • Schriftverkehr
  • Kalkulation
  • Ermitteln von Kosten
  • Ermitteln von Selbstkosten Ermitteln von Verkaufspreisen
  • Lohnabrechnung.
  • Lager

 

Abbildung der Aufgaben im Betrieb

Das Unternehmen ist klar strukturiert. Die Leitung organisiert und koordiniert die Leistungen und den Zusammenhalt des Unternehmens wie in der Abbildung dargestellt.
Im Zentrum der Tätigkeit steht die Leitung, die im Schriftverkehr (Brief, E-Mail) mit Kunden und Lieferanten steht. Dazu kommt die Koordination der einzelnen Abteilungen des Betriebs.
Das Unternehmen ist in die einzelnen Abteilungen unterteilt, um effektiver zu arbeiten.
Im Folgenden werden die einzelnen Abteilungen des Betriebs und ihre Tätigkeiten vorgestellt:

 

 

3. Aufgaben und Tätigkeiten

3.1 Aufgabenberieche sowie Projekte

Ich erledigte alle kaufmännischen, verwaltenden und organisatorischen Tätigkeiten innerhalb des Betriebes und sorgte dafür, dass die betrieblichen Informations- und Kommunikationsflüsse reibungslos funktionierten.
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig. Ob es sich nun um Gehaltsabrechnung oder um die Lagerverwaltung handelte, ich musste immer wissen, wie ich die Tätigkeiten dieser Art zu bewältigen hatte. Als Organisationstalent mit einem ausgeprägten Sinn für Ordnung behielt ich auch dann den Überblick, als das Telefon klingelte, ein Kollege dringend Arbeitsunterlagen benötigte und ich gleichzeitig die wichtige Kundenbesprechung für den nächsten Tag vorbereiten musste. Schnell merkte ich, dass der Alltag im Büro ohne PC nicht vorstellbar war. Ich erledigte den allgemeinen Schriftverkehr und erstellte Abrechnungen, Auswertungen, Statistiken und Zwischenbilanzen zur laufenden Berichterstattung und Betriebskontrolle. Außerdem plante, koordinierte und überwachte ich Termine, sichtete die eingehende Post, nahm Aufträge entgegen, prüfte Eingangsrechnungen und klärte Differenzen ab. Zu meinen Aufgaben gehörte auch Rechnungsunterlagen zusammenzustellen, Rechnungen zu schreiben, Zahlungseingänge und Zahlungsausgänge zu prüfen und bei Zahlungsverzug Mahnungen zu verschicken. Für meine tägliche Arbeit benötigte ich ein gutes Zahlenverständnis, um aus großen Datenbeständen für den jeweiligen Zweck wichtige Daten herauszufiltern und nutzen zu können.
Dazu waren fundierte Kenntnisse in der Standardsoftware wie zum Beispiel Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme, aber auch in betriebsspezifischen Anwendungsprogrammen erforderlich.
Die Firma verlangte von mir immer bestens organisiert zu sein, wenn Geschäftskunden in die Firma kamen. Ich bereitete die Räumlichkeiten vor, stellte Getränke bereit, empfing die Besucher und begleitete sie zum Firmeninhaber. Es kam auch öfter vor, dass der Inhaber verreisen musste. Ich recherchierte für ihn die besten Zugverbindungen du reservierte Hotelzimmer. In der Lagerwirtschaft erfasste und kontrollierte ich den Bestand, prüfte zusammen mit dem Lageristen, die Qualität der eingetroffenen Waren und veranlasste auch Mängelrügen.
In der Personalverwaltung bearbeitete und verwaltete ich unter Beachtung des Datenschutzes Anfragen, Bewerbungen sowie Personalakten und erledigte die Lohn- und Gehaltsabrechnung.

Die Projekte

Erstellung des Urlaubsplanes

Ein freiwilliges Projekt, das ich im Betrieb gemacht habe, war die Erstellung eines Urlaubsplanes für die nächsten Jahre.
Mit der von mir erstellten Datei in Excel kann man für Jahre nicht nur Urlaubstage, sondern auch Sonderurlaubstage wie Seminare, Über- oder Minusstunden, sowie krankheitsbedingte Ausfälle der Mitarbeiter dokumentieren oder planen. Die Datei errechnet dabei automatisch den verbleibenden Resturlaub und die verbleibenden Über- oder Minusstunden. Dabei hat man die Möglichkeit, ganze und halbe Urlaubs-, Sonderurlaubs- oder Fehltage zu erfassen.

 

Chancen-Risiko-Analyse der ... GmbH

Im Rahmen meines Projektes wurde für den Betrieb des Bäckereihandwerks eine Praxisanleitung entwickelt, mit deren Hilfe jeder Betrieb, die in deren Umfeld auftretenden Chancen und Risiken analysieren konnten. Um eine möglichst umfassende Analyse zu ermöglichen, wurde diese Analyse nach den einzelnen Chancen- und Risikofeldern gegliedert, mit denen die Betriebe konfrontiert sein könnten. Sinnvoll erschien mir in diesem Zusammenhang eine Zusammenfassung sämtlicher Chancen und Risiken, welche sich aus dem direkten Marktumfeld bzw. der Wettbewerbssituation ergaben, in der sich das Unternehmen befand. Hierunter fielen die Punkte:

- ANLAYSE DER MARKTSTRUKTUREN
- Vorhandensein von Eintrittsbarrieren
- Vorhandensein von Austrittsbarrieren
- Abnehmer- / Kundenanalyse
- Wettbewerbsanalyse
- Lieferantenanalyse

- ANALYSE DER MARKTPOTENTIALE UND DES MARKTVOLUMENS
- Zahlen der potentiellen Abnehmer
- Verfügbare Einkommen der Kunden
- Demographische Entwicklung der Kundschaft

Daneben wurden die Chancen und Risiken, welche sich aus den allgemeinen Rahmenbedingungen ergaben betrachtet, worunter folgende Punkte fielen.

- Gesetzliche/ Staatliche Rahmenbedingungen
- Gesellschaftliche Rahmenbedingungen
- Ökologische Rahmenbedingungen
- Technologische Rahmenbedingungen
- Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Bei der Leitfadengestaltung wurde insbesondere darauf geachtet, dass der Leitfaden für den Betrieb sehr benutzerfreundlich konzipiert wird. Dies wurde dadurch erreicht, dass der Betrieb dies in Form einer Checkliste jeweils nur Aussagen zu den oben genannten Kategorien beinhalten musste.
Als Ergebnis erhielt das Unternehmen einen Chancen- und einen Risikowert für das entsprechende Merkmal. Diese Werte gaben mir einen Aufschluss darüber, inwieweit der ... GmbH Chancen geboten sind, die das Unternehmen nutzen konnte. 
Am Ende dieses Leitfadens wurde zudem versucht, die Chancen und Risiken der einzelnen Bereiche zusammengefasst zu betrachten sowie Maßnahmen und Strategien abzuleiten, mit deren Hilfe Chancen genutzt und Risiken reduziert werden konnten.

 

 

3.2 Wissenschaftliche Grundlagen

Natürlich war bei mir wie bei jedem meiner Kommilitonen der Wunsch, die theoretischen Kenntnisse aus dem Studium mit praktischen Erfahrungen aus der "realen" Geschäftswelt zu erweitern.
So hatte ich zwar auch Tätigkeiten, die wir in unserer Vorlesung bereits angeschnitten hatten, im Unternehmen auszuführen. Dies war jedoch eher die Seltenheit. Meist sind die Abläufe in einem mittleren bis großen Unternehmen stets an das Unternehmen selbst angepasst und daher eher speziell und nicht allgemein, wie man es aus den Vorlesungen kennt.
Auch die Verwendung von Computerprogrammen wird bei Unternehmen meistens aus Zeitgründen und aus dem einfachen Grund, weil Fehler leichter bemerkt werden, genutzt. Auf diese Hilfsmittel greifen Hochschulen leider nicht zurück, man muss sich erst in das neue und anders strukturierte Arbeitsfeld einarbeiten.
Mir wurde aber auch während meines Praktikums in der Abteilung Marketing/Vertrieb der ... GmbH klar, dass bei einem Mittelständler auch andere Tätigkeiten von dem Unternehmensführer erwartet werden, als in einem Großkonzern. Somit hatte ich zwar auch die Möglichkeit einen Teil meines Erlernten einzusetzen, aber überwiegend ist es jedoch größtenteils die Arbeit, die der eines einfachen „Sacharbeiters" entspricht.
Gerne hätte ich persönlich noch mehr von meinem bisher Erlernten Wissen mit eingebracht.

 

 

Mein Praktikum bei der ... Backwaren GmbH war sehr interessant. Insgesamt konnte ich mich selbständig in die einzelnen Arbeitsaufgaben einlesen, wobei mir jederzeit Hilfe von den Kollegen, aber auch von Seiten des Firmeninhabers zur Verfügung stand.
Als wesentliche Besonderheit konnte ich für mich die Erkenntnis verbuchen, dass es möglich ist, sich gezielt in ein Thema einzuarbeiten. Mir wurde die Möglichkeit gegeben interessante Aufgaben zu übernehmen und Einblick in meinen Studienschwerpunkt – Marketing und Unternehmensführung – zu gewinnen, wodurch sich meine Entscheidung für diesen Studienschwerpunkt noch einmal verfestigt hat.

 

An dieser Stelle möchte ich meinen Vorgesetzten und Betreuer hervorheben, der für mich jederzeit zu sprechen war und mir bei etwaigen Fragen stets ausführlich und direkt Auskunft gegeben hat.

 

Als Ergebnis würde ich meinem Praktikumsbetrieb und der Abteilung die Schulnote 1,7 geben.
Denn positiv war wirklich die Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und das Eingehen auf meine Fragen. Dieses Praktikum gab mir die Möglichkeit genauere Einblicke in den Betriebsablauf der Firma zu bekommen und Dinge zu erlernen, die mir in meiner zukünftigen Laufbahn helfen können.

 

Siehe:

Deutsch - Grammatik

 

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